Mein Weg
(Es war/ist der sog. "Vierte Weg"):

Uta
Reichenberger
Ilse
ELisabeth
25.10.1951 geboren in Weiden in der Oberpfalz
nach knapp 19 Jahren:
7.1970: Abitur am Sozialwissenschaftlichen Gymnasium
nach 4 Jahren:
22.3.1974: Eheschließung mit Michael Zehdnicker
7.1974: 1. Lehramtsprüfung an der Universität Regensburg
13.5.1975: Geburt der Tochter Barbara, lebt heute mit 2 Söhnen und Ehemann in Noosa/Queensland in Australien
Juli 1977: 2. Lehramtsprüfung
18.5.1978: Geburt der Tochter Veronika Michaela, die nicht  „normal“  ist.
1980-83: Bau eines 8-Familienhauses in Regensburg
Juli 1983: Besuche das erste Mal ein Meditationszentrum von OSHO, das Sneha bei München, meine Seele jubelt, ich bin endlich spirituell zuhause angekommen, OSHO ist der Lehrer und Meister, nach dem ich unbewusst mein ganzes Leben lang gesucht hatte.
September 1983: Umzug in die selbst geplante Penthouse-Wohnung in Regensburg und Trennung von meinem Ehemann Michael, der heute mit seiner neuen Familie in Südamerika wohnt und arbeitet. Meine spirituelle Entwicklung lässt sich nicht mehr mit meiner Beziehung vereinbaren. Dieses Thema begleitet mich mein ganzes Leben, zahlreiche Beziehungen und Trennungen erlebe ich, mein innerer Mann ist einfach zu stark...

November 1983: Ich werde Schülerin des indischen Meisters OSHO, bekomme den spirituellen Namen „Veetkaya“, (=Jenseits des Körpers) und beginne zu meditieren. Die spirituelle Disziplin und Erweiterung meines Bewusstseins rückt in den Mittelpunkt meiner Aufmerksamkeit.
1984: Beginn der Arbeit mit Astrologie und mit dem Pendel
September 1984: Treffe meinen Meister OSHO das erste und einzige Mal in der Community Rajneeshpuram in Oregon/USA
September 1985: Mehrwöchiger Aufenthalt in der Dominikanischen Republik, wo der Vater meiner Kinder lebt und arbeitet, meine ältere Tochter Barbara (Tripti) ist dabei
Oktober 1985: Einweihung in Reiki 1
April 1986: unser Irish Setter „Kiera“ kommt zu uns
Mai 1986: Einweihung in Reiki 2 in einem einwöchigen Kurs in Italien
19. Januar 1990: unser geliebter Meister OSHO verlässt in Indien seinen Körper
Dezember 1991/Januar 1992: Neunwöchiger Aufenthalt in Indien um zu meditieren
Februar 1992: Gründung meines Meditationszentrums „OSHO-AADHAR“ (=Sanskrit „Foundation“) in Regensburg.

Juni und August 1992: Ausbildung zum Reiki-Meister und –Lehrer u.a. in Griechenland, der Heimat Pans.
August 1992: Beginn meiner Lehrtätigkeit als Reiki- und Meditationslehrerin in Regensburg, halte dreimal wöchentlich Meditations- und Reiki-Abende und weihe viele Menschen in Reiki 1 und 2 ein.

März bis Mai 1994: Tour durch Australien mit dem Rucksack,
mein Enkel Phoenix wird am 23.3.1994 in Melbourne geboren. Mit seiner Seele verbindet mich eine innige Liebe und lebenübergreifende Verwandtschaft.
Mai 1994: Beginn meiner Beziehung mit Franz Xaver Hecht (später Bagicha), er zieht zu mir und wir leben und meditieren zusammen, wir fühlen uns beide wie im Paradies, die Wunden unserer Herzen werden geheilt.
Frühjahr 1995: Mehrwöchiger Aufenthalt mit Bagicha und Michaela in Indien, absolviere einen einwöchigen Kurs in Prana-Healing in OSHOs Aschram in Poona, eine Performance der "Sacred Dances" Buddha-Hall rührt mich zu Tränen.
Juni 1995: Meine geistige Führung sagt mir, ich solle alle Kurse einstellen
5.Juli 1995: Einsicht und Wissen über mein letztes Leben als Mann, wo Bagicha und ich uns auch gekannt und geliebt haben, er war damals eine Frau, geb. in Polen mit dem Namen Vitvitskaja
Oktober 1995 und Januar 1996: Reisen nach Paris, wo ich die letzten 27 Jahre meines vorigen Lebens gelebt habe
Dezember 1995: organisiere und absolviere einen Kurs „Archetypen der Seele“ mit Varda Hasselmann
März 1996: organisiere und absolviere den Grundkurs in Aura Soma
März/April 1996: dreiwöchiger Aufenthalt in Chamonix mit Bagicha, wo ich mich intensiv mit meinen früheren Leben beschäftige
April 1996: einwöchiges Schamanisches Training mit einem Inka-Priester bei Regensburg, ich bekomme bei einer schamanischen Einweihung den Namen „Samiri“, das ist Quechua und bedeutet „Quelle des Lebens“
Juni 1996: Unser Irish Setter „Kiera“ stirbt
Juni 1996: einwöchiges Channeling-Seminar mit Varda Hasselmann in Assisi
Sommer 1996: gehe regelmäßig zum Reiten: Senta ist mein Traumpferd
August 1996: dreiwöchige Spirituelle Pilgerreise in die Anden, wir gehen den „Inka-Trail“ und Franz Xaver (Bagicha) und ich werden in Machu Picchu schamanisch getraut. Besuchen auch Bolivien und den Titicacasee.
Oktober 1996: Meine geistige Führung schickt mich weg: Ich finde das Alte Forsthaus in Kastl, wo ich am Busen der Natur mit Bagicha leben möchte
November 1996: Nehme einen Kredit über 720.000.- Mark auf und kaufe das Haus
Dezember 1996: Verkaufe mein Penthouse und bin wieder schuldenfrei
Januar 1997: Umzug ins Forsthaus in Kastl mit Bagicha
April 1997: Mit meinem letzten übrig gebliebenen Geld kaufe ich 2 Esel und 2 Lamas, der Schafbock Pan mit dem weißen Ring am Fuß und seine Zwillingsschwester Elfe werden geboren, der Beginn von Pans Wunderland
Sommer 1997: Beginn der Beschäftigung mit dem Maya-Kalender
Juli und November 1997: Absolviere mit Bagicha die beiden jeweils einwöchigen Fortgeschrittenen- und Aufbaukurse in Aura Soma bei Carolina Hehenkamp in München
November 1997: Michaela, meine jüngere Tochter,  zieht aus der Behindertenwerkstätte Höhenberg zu uns
Ostern 1998: Eröffne mein Geschäft „Pans Wunderladen“ in Burghausen, habe wieder viele Schulden
Sommer 1998: Die Beziehung mit Bagicha ist kaputt: Wir müssen uns trennen
Bagicha geht zurück nach Regensburg, gründet das „Meditationszentrum Orange“  und arbeitet weiter im Finanzamt als Betriebsprüfer, und ich bleibe allein mit Michaela und den Tieren und dem Laden ziemlich überfordert zurück
August 1999: Nehme eine Sitzung bei dem hellsichtigen Heiler Raimund Stellmach in Landshut und bin von seiner spirituellen Kompetenz sehr beeindruckt, er arbeitet mit „Gott“ und der „Christus-Energie“, die für mich und meinen buddhistischen Weg, die ich immer auf die „Leere“ meditiert habe, eigentlich bisher keine Bedeutung hatten.
Oktober 1999: Beginne zu channeln und schreibe jeden Morgen Botschaften, meistens von Pan, auf
September bis Dezember 1999: Organisiere Einzelsitzungen und Seminare für und mit Raimund in meinem Haus
Januar bis März 2000: 3 Heilerseminare laufen in meinem Haus, bin mit Raimund zusammen, er ist zu mir gezogen und  ich lerne sehr viel von und mit ihm.
2000-2003: Raimund und ich halten  viele spirituelle Seminare z.B. über Engel, und die Christus-Energie in der „Schule für Geistheilung“ in Österreich, Freising usw. Wir schreiben ein Buch über die „Dreieinige Kraft des Christus“.
In dieser Zeit reisen wir nach Australien, Kreta und Ägypten und bearbeiten dabei unser Karma.
Mai 2003: Trenne mich von Raimund,

Januar 2004: Manifestiere die Erzengel-Energien in Form von Edelsteinketten
Februar bis März 2004: sechswöchiger Aufenthalt in Australien bei meiner Tochter und Enkelsöhnen. Bagicha ist die halbe Zeit dabei, er und ich pflegen eine Beziehung, in der wir Freiheit und Liebe vereinen
September 2004: mein Traumpferd Senta kommt zu mir nach Pans Wunderland. 
November 2004: Unser letztes „konservatives Reiki-Seminar“, wir wollen unsere spirituelle Arbeit verändern
Dezember 2004: Nach langen Diskussionen ist der Zyklus: „Einweihung in die Heilkraft der Göttin- und Christus-Energie“ geboren
Januar 2005: Intensive Beschäftigung mit den Göttinnnen-Archetypen und der Quanten-Psychologie, die lehrt genau das, was ich durch meine langjährige Meditationspraxis selbst herausgefunden und erfahren habe.
März 2005: Beginne die erste „Stufe 0“ der Ausbildungsreihe: „Einweihung in die Heilkraft der Göttin- und Christus-Energie“ zu unterrichten, es ist sehr spannend für mich und die Teilnehmer, uns auf diese mediale Arbeit einzulassen und zu erleben, was geschieht.
Ab März 2005: biete regelmäßige Meditationsabende an, die gut besucht werden
Neben der Arbeit im Laden halte ich Wochenendseminare, was mich sehr strapaziert, weil es so verschiedene Anforderungen an mich stellt: Astrologisch gesehen ist es die Achse Jungfrau-Fische, auf der ich mich ständig hin und her bewege, zwischen Struktur und Auflösung, Welt und Ewigkeit....
Ende Juli 2006: Nach 99 Monaten schließe ich meinen Wunderladen, gehe vom „Haben“ zum „Sein“, muss mich meiner spirituellen Arbeit widmen, und endlich das Buch schreiben, in dem ich von meiner Vergangenheit und meinen interessanten früheren Leben erzähle.
Dies ist mir bereits 1994 von einer Wahrsagerin prophezeit worden, fühle mich jetzt frei und reif genug, es anzugehen.
25. August 2006: Das Irish Setter-Mädchen Paloma kommt aus dem Tierheim zu uns.

Sie füllt das Loch in meinem Herzen aus, das durch die Schließung des Wunderladens entstanden ist, braucht selbst auch viel Heilung, die sie auch bekommt. Im Oktober ist sie ein gesunder und glücklicher Hund.

Im September 2006 beginne ich damit, mein Buch zu schreiben: Seit über elf Jahren gibt es dieses tief empfundene Bedürfnis, meine innerste Wahrheit nach außen zu bringen, seitdem habe ich Einblick in meine früheren Leben und Verständnis dafür, dass ich einen enormen inneren Druck verspüre, etwas Besonderes zu leisten und zu erschaffen. So lange ich denken kann, habe ich mich immer nach Zugehörigkeit gesehnt, aber irgendwie war es mir nie vergönnt, mich in einem sozialen Verbund auf unkomplizierte Weise integriert zu fühlen. Ich bin einfach kein Untertan ...

Im Januar 2007 kommt mein Enkelsohn Phoenix Griffin zu uns nach Pans Wunderland. Er  ist knapp 13 Jahre alt und lebt normalerweise in Australien. Wir haben eine sehr innige Beziehung zueinander und deswegen bleibt er für neun Monate in Deutschland und wir verleben eine wunderbare Zeit miteinander. Das Buchprojekt ruht in dieser Zeit.

Im Oktober 2007 mache ich mich wieder an´s Schreiben, es geht wie von selbst. Weder die Kapitelüberschriften noch den Titel muss ich mir ausdenken, ich bin wunderbar geführt durch die geistige Welt. Erzengel Gabriel betreut mich beim Schreiben, immer wieder habe ich beim Korrekturlesen das Gefühl, "das hätte ich mir nie ausdenken können!" Erzengel Raziel gibt mir den Titel für mein Buch: "Macht und Willkür", genau das ist es, worunter ich immer so sehr gelitten habe in all meinen Leben!

Die Unterstützung durch die geistige Welt bei meinem Buchprojekt ist atemberaubend, aber irdisch gesehen muss ich alles selbst machen, am Schluss sogar noch das Verlegen: Ich gründe Ende April 2008 den Pans Wunderverlag, beantrage eine ISBN-Nummer und suche eine Druckerei für mein Manuskript. Am 9.9.2008 ist es endlich so weit: Die Bücher werden geliefert und ich habe es endlich geschafft! Meinen Teil habe ich geleistet, nun kann ich sterben, so ein Gefühl von Befriedigung und Dankbarkeit habe ich. Das Feedback ist gemischt, Menschen, die mit dem Herzen lesen und sich voll und ganz darauf einlassen können, sind begeistert, die sehr Kritischen und Negativen sind abgestoßen, weil sie alles für unangemessene Selbstbeweihräucherung halten. Ich selbst gehe durch sehr intensive Prozesse und bin an die Grenze meiner Belastbarkeit gefordert und es ist für mich demütigend und unerträglich, mein Buch vorzustellen und dann nur zweifelnde und ablehnende Reaktionen hinnehmen zu müssen. Weil es keine Kategorie gibt, in die mein Buch passt, reagieren die Leute abwehrend, nach dem Motto: "So etwas hat es in der Buchbranche noch nie gegeben und deswegen kann das gar nicht möglich sein...." .

Zur Zeit bin ich sehr intensiv mit meinen Seminaren beschäftigt. Was mich besonders begeistert, ist immer noch der Umgang mit  meinen geliebten Edelsteinen, ich stelle viele HEILEDELSTEINKETTEN her, die sowohl mich als auch ihre Besitzerinnen sehr glücklich machen. In meinem Pans Wunderladen XS  gibt es sehr viele Steine und Stränge, die auf ihre neuen Besitzer warten.

Wenn nur mehr Menschen offen wären für Wunder, wenn sie aufrichtig danach suchen würden, so wie ich es immer getan habe, dann wäre vieles leichter für mich und die Welt viel reicher!

Dieses Bild entstand vor der Eingangstüre meines Hauses am 29.8.2005

 

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